Kickerspende an Jugendinitiative aus Pariser Viertel

 

Kurz vor Weihnachten besuchte Julia Klöckner den Verein „Alternative JugendKultur in Bad Kreuznach e.V.“ (AJK) im Pariser Viertel. Bereits seit fünf Jahren setzen sich die jungen Erwachsenen des Vereins für das Zusammenleben der Menschen in dem sozial schwachen Stadtteil Bad Kreuznachs ein.

In den Räumlichkeiten der Planiger Straße 29 finden regelmäßig junge Musiker aus der Region ein neues Publikum und erfahrene, technikbegeisterte Bürger reparieren Toaster, Waschmaschinen und Kaffeeautomaten beim Repair-Café. Anlass des Besuchs ist die Übergabe eines gespendeten Fußball-Kickers. Die heimische Abgeordnete vermittelte die Spende. Die Spender Joachim Eckhard, Mitglied der Fachgruppe für Gastro-Automaten im DEHOGA RLP, und Wolfgang Götz, Vorsitzender des Automaten-Verbandes Rheinland-Pfalz, waren ebenfalls anwesend. Beide forderten die Politikerin und die Vereinsvorsitzende der AJK, Julian Rohrbacher, zu einem Match heraus. Die Ehrenamtlerin und die sportliche Christdemokratin agierten wie ein lange eingespieltes Team und boten den Männern Paroli.

„Bereits im Sommer dieses Jahres habe ich Juliane Rohrbacher in der AJK besucht. Ich finde es großartig, wie sie hier im Pariser Viertel einen Raum schafft, in dem sich Menschen unterschiedlicher sozialer Schichten treffen. Das sollte es häufiger geben. Beim Repair-Café wird Nachbarschaftshilfe gelebt und bei den Konzerten treten bisher unentdeckte Künstler aus der Stadt auf. Deswegen habe ich bei der Anfrage von Herrn Götz, wer denn bei uns in Bad Kreuznach einen Kicker gebrauchen könnte, direkt an die AJK gedacht. Kurz vor Weihnachten ist er ein kleines Zeichen der Dankbarkeit und meiner Unterstützung“, berichtet Julia Klöckner.

Die Empfängerin des Kickers sagt dazu: „Es freut mich, dass Frau Klöckner bei der Anfrage an uns gedacht hat. Der Kicker wird hier gute Verwendung finden. In Zukunft werden wir sicher so manches Vereinstreffen durch eine Kickerpause ergänzen. Danach lässt es sich bestimmt leichter denken und kreativ sein. Mit Frau Klöckner pflegen wir ein gute Zusammenarbeit und sind froh, sie an unserer Seite zu wissen.“