Mitglied des Deutschen Bundestages
Präsidentin des Deutschen Bundestages
Gut zu wissen
Neue Förderrunde gestartet
Ob Fußballplatz, Turnhalle oder Leichtathletikanlage: Viele Sportstätten sind in die Jahre gekommen und müssen dringend saniert werden. Dafür stellt der Bund jetzt weitere 333 Millionen Euro bereit. Julia Klöckner MdB macht auf das neue Förderprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ aufmerksam und ermuntert Städte, Gemeinden und Landkreise in ihrem Wahlkreis, die Fördermöglichkeiten zu nutzen.
Dass sich eine Bewerbung lohnen kann, zeigt ein Beispiel aus der Nahe-Region: Bereits im vergangenen Jahr konnte der Sportplatz in Pfaffen-Schwabenheim von einer Bundesförderung profitieren.
Das neue Bundesprogramm unterstützt die Sanierung und Modernisierung kommunaler Sportstätten. Der Bund übernimmt dabei grundsätzlich bis zu 45 Prozent der förderfähigen Kosten. Bei Kommunen in einer Haushaltsnotlage kann der Zuschuss sogar bis zu 75 Prozent betragen. Die Bundesförderung liegt zwischen 250 000 Euro und acht Millionen Euro pro Projekt. Das Geld wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Auch eine Weiterleitung der Fördermittel an Vereine ist möglich.
Städte und Gemeinden sowie Landkreise, die Eigentümer der jeweiligen Sportstätte sind, können ihre Projektskizzen bis zum 1. Februar 2027 digital beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung einreichen. Insgesamt hat der Deutsche Bundestag für das Programm im Bundeshaushalt 2026 rund 583 Millionen Euro bereitgestellt. Davon waren bereits 250 Millionen Euro für die Sanierung von Schwimmbädern vorgesehen. Nun folgt die zweite Förderrunde mit 333 Millionen Euro.
Weitere Informationen zum Förderprogramm, zu den Voraussetzungen und zur digitalen Bewerbung gibt es beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: www.bbsr.bund.de/SKS2026
Gut zu wissen
Den Deutschen Bundestag besuchen
Mit rund zwei Millionen Besucherinnen und Besuchern gehört der Deutsche Bundestag zu den meist besuchten Parlamenten der Welt.
Eine Möglichkeit, ihn zu besuchen, führt über die sogenannten BPA-Fahrten (Politischen Bildungsfahrten), zu denen Abgeordnete drei Mal im Jahr interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihren Wahlkreisen einladen dürfen. Julia Klöckner MdB richtet die Einladung vor allem an ehrenamtlich Engagierte. Wenn Sie ein Ehrenamt ausüben, Ihren Wohnsitz im Kreis Bad Kreuznach oder Birkenfeld haben, und noch bei keiner Fahrt dabei waren, melden Sie sich gerne unter julia.kloeckner.wk@bundestag.de
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Landmusikort werden!
Auf eine interessante Ausschreibung möchte Julia Klöckner MdB aufmerksam machen: Ländliche Kommunen mit bis zu 12 000 Einwohnern können sich jetzt als „Landmusikort des Jahres 2027“ bewerben. Gemeinsam mit ihren Musikvereinen, Chören, Orchestern und weiteren Kultureinrichtungen. Gesucht werden Orte, in denen Amateurmusik gelebt wird und Menschen zusammenbringt. Dahinter stehen häufig viele Ehrenamtliche, die proben, Konzerte und Feste organisieren und sich um den Nachwuchs kümmern. Die drei Bundespreise sind mit 18 000, 10 000 und 6 000 Euro dotiert, hinzu kommen zehn Förderpreise von jeweils 2 000 Euro. D
Das Geld soll für neue musikalische Projekte und die Stärkung der Strukturen vor Ort eingesetzt werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2027.
Informationen gibt es unter: http://www.bundesmusikverband.de/landmusikort/
Gut zu wissen
Informationsfahrt nach Berlin
Mit rund zwei Millionen Besucherinnen und Besuchern gehört der Deutsche Bundestag zu den meist besuchten Parlamenten der Welt.
Eine Möglichkeit, ihn zu besuchen, führt über die sogenannten BPA-Fahrten (Politischen Bildungsfahrten), zu denen Abgeordnete drei Mal im Jahr interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihren Wahlkreisen einladen dürfen. Ich richte die Einladung dabei vor allem an ehrenamtlich Engagierte. Wenn Sie ein Ehrenamt ausüben, Ihren Wohnsitz im Kreis Bad Kreuznach oder Birkenfeld haben, und noch bei keiner Fahrt dabei waren, melden Sie sich gerne in meinem Büro.
Gut zu wissen
Bürgersprechstunde in Baumholder
Sprechstundenzeit ist Zeit für Ihre Themen, Fragen und Anregungen. Für Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis bietet Julia Klöckner Sprechstunden an – per Video, Telefon, auf Wochenmärkten, in ihren Wahlkreisbüros in Bad Kreuznach oder Idar-Oberstein. Oder auch mal in einem Lokal in der Region.
„Es sind herausfordernde Zeiten. Viele Menschen unserer Region sind angesichts vieler schwieriger Themen verunsichert und haben Fragen an die Politik. In diesen Zeiten ist mir das persönliche Gespräch und der Austausch besonders wichtig“, macht sie deutlich.
Die nächste Sprechstunde ist am Dienstag, 31. März 2026, 13.30 bis 14.30 Uhr in Baumholder. Schauen Sie gerne im Eiscafé Dolomiten vorbei. Am besten melden Sie sich vorab mit Angabe Ihres Anliegens an unter: julia.kloeckner.wk@bundestag.de
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Kulturförderung des Bundes
Kunst und Kultur tragen wesentlich zu unserem gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Mit der Kulturstiftung des Bundes stehen jährlich 35 Millionen Euro für nicht kommerzielle Kunst- und Kulturprojekte in ganz Deutschland bereit – von der Bildenden und Darstellenden Kunst über Literatur bis hin zu Musik. Auch kleinere Städte und ländliche Regionen profitieren von dieser Förderung. Gefördert werden Projekte, die neue Ideen entwickeln, kulturelle Teilhabe ermöglichen oder innovative Formate umsetzen. Die Allgemeine Projektförderung unterstützt Vorhaben, für die ein Eigen- oder Drittmittelanteil von 20 Prozent der Gesamtkosten vorgesehen ist.
Die nächsten Antragsfristen sind der 31. Januar 2026 und 31. Juli 2026. Die Förderung richtet sich an Künstlerinnen und Künstler, Kulturvereine und Initiativen, die mit ihren Projekten das kulturelle Leben vor Ort bereichern. Ziel ist es, Kreativität zu ermöglichen, neue Perspektiven zu öffnen und kulturelle Angebote auch abseits der großen Metropolen zu stärken.
Unterwegs auf Instagram
Einladung an Unternehmen der Nahe-Region
- Wirtschaftsgipfel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin mit Friedrich Merz
- 1. Februar 2024, 17 Uhr im Deutschen Bundestag
Mit einer Einladung nach Berlin richtet sich die heimische Bundestagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der Unionsbundestagsfraktion, Julia Klöckner MdB, an interessierte Unternehmer der Nahe-Region. „2023 war ein herausforderndes Jahr für viele Unternehmen und unsere heimische Wirtschaft: Der Kapitalabfluss nimmt zu, Arbeitslosigkeit und Insolvenzen steigen. Wir wissen aber auch, dass die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gegeben sind, wenn jetzt die richtigen politischen Schlüsse gezogen werden. Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit Friedrich Merz an der Spitze wollen wir Unternehmerinnen und Unternehmer, Wirtschaftsvertreter aus allen Wahlkreisen in den Deutschen Bundestag einladen, um mit ihnen in einen offenen Austausch zu treten“, so Julia Klöckner.
Im Rahmen des Gipfels „Wirtschaftswende für Deutschland“ am Donnerstag, 1. Februar 2024, von 17 bis 19 Uhr, wird in der Halle des Paul-Löbe-Hauses im Deutschen Bundestag diskutiert. „Wir wollen als Unionsfraktion Unternehmern die Gelegenheit bieten, am „offenen Mikrofon“ über die Herausforderungen der Betriebe vor Ort zu berichten. Wir wollen zuhören, Sorgen aufnehmen und auch unsere eigenen wirtschaftspolitischen Vorschläge debattieren“, so Julia Klöckner weiter. Der Unionsfraktionsvorsitzende Friedrich Merz MdB wird eine Grundsatzrede halten und mitdiskutieren. Julia Klöckner wird ein Panel mit Wissenschaftlern und Unternehmern moderieren. Sie würde sich sehr freuen, wenn Vertreter der Region dabei sind und stellvertretend für die Nahe-Region von ihren Erfahrungen berichten. Wer Interesse hat, melde sich bitte bis 25. Januar per Mail unter julia.kloeckner.wk@bundestag.de
Einladung an Unternehmen der Nahe-Region
- Wirtschaftsgipfel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin mit Friedrich Merz
- 1. Februar 2024, 17 Uhr im Deutschen Bundestag
Mit einer Einladung nach Berlin richtet sich die heimische Bundestagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der Unionsbundestagsfraktion, Julia Klöckner MdB, an interessierte Unternehmer der Nahe-Region. „2023 war ein herausforderndes Jahr für viele Unternehmen und unsere heimische Wirtschaft: Der Kapitalabfluss nimmt zu, Arbeitslosigkeit und Insolvenzen steigen. Wir wissen aber auch, dass die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gegeben sind, wenn jetzt die richtigen politischen Schlüsse gezogen werden. Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit Friedrich Merz an der Spitze wollen wir Unternehmerinnen und Unternehmer, Wirtschaftsvertreter aus allen Wahlkreisen in den Deutschen Bundestag einladen, um mit ihnen in einen offenen Austausch zu treten“, so Julia Klöckner.
Im Rahmen des Gipfels „Wirtschaftswende für Deutschland“ am Donnerstag, 1. Februar 2024, von 17 bis 19 Uhr, wird in der Halle des Paul-Löbe-Hauses im Deutschen Bundestag diskutiert. „Wir wollen als Unionsfraktion Unternehmern die Gelegenheit bieten, am „offenen Mikrofon“ über die Herausforderungen der Betriebe vor Ort zu berichten. Wir wollen zuhören, Sorgen aufnehmen und auch unsere eigenen wirtschaftspolitischen Vorschläge debattieren“, so Julia Klöckner weiter. Der Unionsfraktionsvorsitzende Friedrich Merz MdB wird eine Grundsatzrede halten und mitdiskutieren. Julia Klöckner wird ein Panel mit Wissenschaftlern und Unternehmern moderieren. Sie würde sich sehr freuen, wenn Vertreter der Region dabei sind und stellvertretend für die Nahe-Region von ihren Erfahrungen berichten. Wer Interesse hat, melde sich bitte bis 25. Januar per Mail unter julia.kloeckner.wk@bundestag.de
Einladung an Unternehmen der Nahe-Region
- Wirtschaftsgipfel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin mit Friedrich Merz
- 1. Februar 2024, 17 Uhr im Deutschen Bundestag
Mit einer Einladung nach Berlin richtet sich die heimische Bundestagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der Unionsbundestagsfraktion, Julia Klöckner MdB, an interessierte Unternehmer der Nahe-Region. „2023 war ein herausforderndes Jahr für viele Unternehmen und unsere heimische Wirtschaft: Der Kapitalabfluss nimmt zu, Arbeitslosigkeit und Insolvenzen steigen. Wir wissen aber auch, dass die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gegeben sind, wenn jetzt die richtigen politischen Schlüsse gezogen werden. Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit Friedrich Merz an der Spitze wollen wir Unternehmerinnen und Unternehmer, Wirtschaftsvertreter aus allen Wahlkreisen in den Deutschen Bundestag einladen, um mit ihnen in einen offenen Austausch zu treten“, so Julia Klöckner.
Im Rahmen des Gipfels „Wirtschaftswende für Deutschland“ am Donnerstag, 1. Februar 2024, von 17 bis 19 Uhr, wird in der Halle des Paul-Löbe-Hauses im Deutschen Bundestag diskutiert. „Wir wollen als Unionsfraktion Unternehmern die Gelegenheit bieten, am „offenen Mikrofon“ über die Herausforderungen der Betriebe vor Ort zu berichten. Wir wollen zuhören, Sorgen aufnehmen und auch unsere eigenen wirtschaftspolitischen Vorschläge debattieren“, so Julia Klöckner weiter. Der Unionsfraktionsvorsitzende Friedrich Merz MdB wird eine Grundsatzrede halten und mitdiskutieren. Julia Klöckner wird ein Panel mit Wissenschaftlern und Unternehmern moderieren. Sie würde sich sehr freuen, wenn Vertreter der Region dabei sind und stellvertretend für die Nahe-Region von ihren Erfahrungen berichten. Wer Interesse hat, melde sich bitte bis 25. Januar per Mail unter julia.kloeckner.wk@bundestag.de










