Dorfladen Gulina in Guldental bietet regionale und wohnartnahe Versorgung

Ein Bäcker, ein Metzger, ein Tante-Emma-Laden das gab es früher noch in fast jedem Dorf. Heute haben es kleine Läden in ländlichen Räumen schwer: Große Supermärkte und Einkaufszentren, oft viele Kilometer entfernt, sowie ein geändertes Einkaufs- und Konsumverhalten erschweren es den Geschäften vor Ort. Der Einkauf wird dann für diejenigen zum Problem, die kein Auto, keinen Führerschein oder eine schlechte Verkehrsanbindung mit öffentlichen Angeboten haben oder einfach älter, krank und hilfsbedürftig sind. Doch es gib Menschen, die sich dieser Entwicklung entgegenstellen. Auch Dank des ehrenamtlichen Einsatzes. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft kümmert sich auch um die Entwicklung und neue Konzepte in den ländlichen Räumen und bei der Dorfentwicklung.

Deshalb hat sich Julia Klöckner den Dorfladen „Gulina“ in Guldental angeschaut und den Vereinsvorstand um Rainer Schmitt zum Gespräch getroffen. Schon seit September 2013 versorgt das von einem wirtschaftlichen Verein betriebene Geschäft den Ort vorrangig mit frischen Lebensmitteln und Kunsthandwerk aus der Region sowie weiteren Produkten des täglichen Bedarfs. Der Verein zählt mittlerweile 170 Mitglieder. Ein tolles Engagement im Dorf fürs Dorf.

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