Klausurtagung der CDU Rheinland-Pfalz: Bildung darf nicht zur sozialen Frage werden

Dienstlaptops für Lehrer, eine Herbstschule, ein landesweites Sanierungsprogramm für Schultoiletten, mehr Schulbusse, verpflichtende Deutschtests in den Kitas, 110-prozentige Unterrichtsversorgung und Starterklassen: Das sind einige der bildungspolitischen Forderungen der CDU Rheinland-Pfalz, die wir auf unserer Klausurtagung auf der Laubenheimer Höhe. Corona hat viele Probleme an unseren Schulen verschärft. Die Krise wirkt wie ein Brandbeschleuniger liebloser Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz. Wir fordern eine faire Bildungspolitik, die allen Kindern gleiche Chancen bietet. Wir wollen ein Rheinland-Pfalz, das Kindern die beste Bildung ermöglicht, unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern. Die Landesregierung hat den Schulstart verstolpert. Die Schulen bleiben sich selbst überlassen. Zwar beschreibt die Regierung verschiedene Szenarien. Aber eine Landesregierung darf nicht nur Probleme beschreiben, sondern sie muss auch Lösungen bieten. Es geht darum, sich konkret damit auseinanderzusetzen, was in Zeiten einer Pandemie an Lernen möglich ist, sei es in der Digitalisierung, sei es im Präsenzunterricht.

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