Kreistag Bad Kreuznach tagt in Waldböckelheim

Die Kreistagssitzung fand dieses Mal nicht in der Bad Kreuznacher Kreisverwaltung, sondern im Bürgerhaus Waldböckelheim statt. Unser Fraktionsvorsitzender Markus Lüttger hat extra Masken in Fraktionsfarben besorgt - in unserem Fall CDU orange. Ausreichend Abstand, Desinfektion - allen haben auf einen reibungslosen Ablauf und eine gute Vorbereitung vor Ort geachtet. Kommunalpolitik in Zeiten der Pandemie pragmatisch und verantwortungsvoll organisiert. Danke an alle Mitarbeiter!

Blutspenden können Leben retten

Blutspenden können Leben retten und sind immer wichtig, in der aktuellen Coronakrise aber gilt das ganz besonders. Ich gehe seit vielen Jahren regelmäßig zur Blutspende und so war es für mich selbstverständlich, auch in dieser herausfordernden Zeit zu spenden. Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Ellen Demuth habe ich die Blutspendeaktion des DRK im Neuwieder Bürgerhaus unterstützt.

Beim Blutspendedienst stehen die Zeichen wieder auf Normalbetrieb, nachdem man sich zu Beginn der Corona-Pandemie darauf hatte einstellen müssen, weit weniger Blut bereitzustellen, weil die Kliniken ihre Kapazitäten auf die Notfallversorgung umgestellt hatten. Jetzt wird operiert und es werden sogenannte elektive Eingriffe vorgenommen. Dadurch steigt der Bedarf an Blutspräparaten sprunghaft an. Der DRK-Blutspendedienst West steht daher aktuell vor einer großen Herausforderung. Denn der Bedarf lässt sich kaum decken, weil immer noch sehr viele Blutspendetermine aufgrund der Pandemie entfallen und nicht durchgeführt werden können. Umso wichtiger, dass die verbleibenden Blutspendetermine von möglichst vielen Menschen wahrgenommen werden.

Viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Krebspatienten wären ohne den modernen Einsatz von Blutprodukten nicht möglich. Die Blutspender bilden ein wichtiges Glied in der Rettungskette zum Patienten und geben das wertvollste Geschenk, welches ein Mensch geben kann.

Grundsätzich gilt: Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Antworten zu Fragen im Zusammenhang einer Blutspende in Coronazeiten gibt der DRK-Blutspendedienst hier: www.blutspendedienst-west.de

Dorfladen Gulina in Guldental bietet regionale und wohnartnahe Versorgung

Ein Bäcker, ein Metzger, ein Tante-Emma-Laden das gab es früher noch in fast jedem Dorf. Heute haben es kleine Läden in ländlichen Räumen schwer: Große Supermärkte und Einkaufszentren, oft viele Kilometer entfernt, sowie ein geändertes Einkaufs- und Konsumverhalten erschweren es den Geschäften vor Ort. Der Einkauf wird dann für diejenigen zum Problem, die kein Auto, keinen Führerschein oder eine schlechte Verkehrsanbindung mit öffentlichen Angeboten haben oder einfach älter, krank und hilfsbedürftig sind. Doch es gib Menschen, die sich dieser Entwicklung entgegenstellen. Auch Dank des ehrenamtlichen Einsatzes. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft kümmert sich auch um die Entwicklung und neue Konzepte in den ländlichen Räumen und bei der Dorfentwicklung.

Deshalb hat sich Julia Klöckner den Dorfladen „Gulina“ in Guldental angeschaut und den Vereinsvorstand um Rainer Schmitt zum Gespräch getroffen. Schon seit September 2013 versorgt das von einem wirtschaftlichen Verein betriebene Geschäft den Ort vorrangig mit frischen Lebensmitteln und Kunsthandwerk aus der Region sowie weiteren Produkten des täglichen Bedarfs. Der Verein zählt mittlerweile 170 Mitglieder. Ein tolles Engagement im Dorf fürs Dorf.

Eine Bergulme für den Naturlehrpfad in Kirn

Ein kleiner Baum für die Ewigkeit: Bis zu 400 Jahre alt kann die Bergulme werden, die ich am "Tag des Baumes" in Kirn gepflanzt habe. Selbst kleine Pflanzaktionen sind wichtig, denn jeder Baum zählt und deshalb habe ich mich gerne an einer Aktion der Ehrenamtsgruppe Kirn-Sulzbach beteiligt, die in den Nahe-Auen einen Erlebnispfad anlegt. Und dabei gleich mehrfach ein gutes Werk tut: Vom Preis eines jeden Baumes, den Privatleute und Unternehmen für den Erlebnispfad spenden, geht ein Teil an die Tafel.

Ostergrüße

Hallo zusammen,

dieses Ostern wird anders sein, als wir es bisher kannten.

Trotzdem stehen auch dieses Jahr wieder viele Besorgungen an. Gerade, wenn wir die Feiertage zu Hause verbringen und die Osterbesuche ausbleiben, möchten wir uns und unseren Familien etwas Gutes tun, vielleicht etwas Besonderes kochen.

Da am Freitag, am Sonntag und am Montag die Geschäfte weitgehend geschlossen sein werden, gilt: Wer vorausschaut, schützt! Sich selbst, andere Kunden und die Marktmitarbeiter. Es ist sinnvoll, rechtzeitige Vorbestellungen zu tätigen, und die gesamte Woche für den Ostereinkauf zu nutzen. Aber bitte den Einkauf nicht als Familienevent planen! Möglichst alleine und zügig einkaufen gehen, Abstand einhalten. Das minimiert die Ansteckungsgefahr und verhindert überfüllte Supermärkte.

Und auch zu Ostern gilt: #KaufNurWasDuBrauchst - es ist genug für alle da.

Ich wünsche Ihnen allen ein friedliches, gesegnetes Osterfest!

Bitte bleiben Sie gesund!

Ihre Julia Klöckner

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