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Landesliste für 2021 steht

Die Landesvertreterversammlung der CDU Rheinland-Pfalz hat am Samstag in Ludwigshafen unter der Leitung ihrerseits Vorsitzenden ihre Landesliste mit den Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl am 1. März 2021 aufgestellt. Für den Kreis Bad Kreuznach treten Dr. Helmut Martin und Sascha Wickert in den beiden Landtagswahlkreisen an. Helmut Martin wurde mit überzeugenden 96,33 Prozent der Stimmen auf Platz 14 der Landesliste gewählt. Sascha Wickert mit souveränen 94 Prozent auf Listenplatz 41.

Miroslaw Kowalski aus Birkenfeld wurde mit 92 % auf Platz 33 der Liste bestätigt.

Unsere Kandidaten aus dem Kreis Bad Kreuznach und Kreis Birkenfeld haben die Delegierten mit ihren Vorstellungen beeindruckt. Die hohen Zustimmungsraten sind Ausdruck, dass sowohl Helmut Martin, Miroslaw Kowalski als auch Sascha Wickert viel zugetraut wird. Zwei politische Talente, die mit Herzblut für ihre Heimat und die Bürger unterwegs sind, ist beim Parteitag zurecht belohnt worden!

Auch der aktuelle Zustand des Waldes hat in Ludwigshafen eine Rolle gespielt: Alle Kandidaten und Delegierten haben einen Baum-Setzling bekommen, um ihn zuhause oder in ihren Kreisen einzupflanzen. Gemeinsam für den Wald, die CDU pflanzt Zukunft!

Ich stehe als Kandidatin für 2021 zur Verfügung

Viele von Ihnen, den Besucherinnen und Besuchern meiner Webseite, kommen aus dem Kreis Bad Kreuznach oder auch Birkenfeld. Daher möchte ich Ihnen noch eine Entscheidung hinsichtlich der kommenden Bundestagswahl mitteilen. Danken möchte ich Antje Lezius für ihren gewinnbringenden Einsatz für unsere Region in den vergangenen Jahren. Ihr Einsatz ist beispielhaft und verdient unser aller Anerkennung. Sie hat sich entschieden, einen neuen beruflichen Weg zu gehen und nicht mehr für den Bundestag zu kandidieren. Ich freue mich daher, dass sie mich den beiden Kreisvorständen als Kandidatin für den kommenden Bundestagswahlkampf vorschlägt. Das ist besonders schön, da ich Antje einst als Bundestagskandidatin und als meine Nachfolgerin vorgeschlagen hatte. Vor diesem Hintergrund stehe ich gerne als Bundestagskandidatin der CDU zur Verfügung, wenn das der Wunsch der beiden Kreisverbände ist. Unsere Region ist meine Heimat, ich bin hier fest verwurzelt und stelle mich gerne in den Dienst der Bevölkerung unserer beiden Kreise. Mit Freude und Herzblut werde ich mich dafür einsetzen.

Im Forschungsweinberg der Hochschule Geisenheim

Zu Besuch im Forschungsweinberg der Hochschule in Geisenheim: Wissenschaftler forschen hier, wie der Wein 2050 wachsen wird. Denn: Bis dahin wird die CO2-Konzentration steigen. Eine Simulation zeigt das. In einem Ring aus Ventila-toren wird ein Gas mit erhöhter CO2-Konzentration erzeugt und untersucht, welche Auswirkungen das auf die Entwicklung und Qualität von Weinen der Rebsorten Riesling und Cabernet Sauvignon hat. Ebenso erkundet das Projekt die Folgen für den Anbau von Gemüsekulturen wie Spi-nat oder Gurken. Die Forscher wollen Möglichkeiten finden, wie Wein und Gemüse klimaresistenter und unsere Ernten auch mit Blick auf den Klimawandel gesichert werden können. Spannend!

Deutsche Waldtage 2020 starten

„Gemeinsam! Für den Wald.“ – das ist das Motto der heute gestarteten Waldtage und gleichzeitig die konkrete Aufforderung an uns alle, zum Erhalt des Waldes beizutragen. Denn Dürre, Stürme und Borkenkäfer haben in den vergangenen drei Jahren massive Schäden verursacht. 285.000 Hektar müssen wiederbewaldet werden.

Der Wald ist unsere grüne Lunge, ein Alleskönner. In der Pflanzzeit jetzt im Herbst brauchen wir daher eine Pflanzoffensive für unsere Wälder. Um sie umzubauen und fit zu machen für den Klimawandel: stabil, klimaresilient und angepasst an den Standort. 1,5 Milliarden Euro Hilfen hat der Bund für diesen Waldumbau bereitgestellt.

Bad Kreuznach steht für deutsch-französische Freundschaft

Merci und vielen Dank! Ein ganz besonderer Besuch war es. In meine Heimatstadt Bad Kreuznach hatte ich nach dem informellen Agrarrat in Koblenz meinen Ministerkollegin Julian Denormandie aus Frankreich eingeladen. Nach einem Gang durch die alte Neustadt haben wir uns an einem historischen Ort getroffen - dem Kurhaus, das für die deutsch-französische Versöhnung nach dem 2. Weltkrieg steht. 1958 trafen sich dort der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Ministerpräsident de Gaulle. Wir haben uns mit jungen Landwirten ausgetauscht und erörtert, wie Deutschland und Frankreich auch in Zukunft eng und vertrauensvoll im Bereich der Land- und Ernährungswirtschaft zusammenarbeiten können. 

 
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Unterstützung für ehrenamtliche Helfer

Mit Vertretern des Deutschen Roten Kreuzes Rheinhessen-Nahe habe ich mich in Bad Kreuznach getroffen, um mehr zu erfahren, welche Veränderungen in Zeiten der Pandemie notwendig wurden, welche Auswirkungen Corona auf die Arbeit der Rettungskräfte habe. Das Deutsche Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, unterstützt Bedürftige – ob von einer Notsituation betroffen oder nicht, wir verdanken diesen Helden des Alltags ein gutes Stück unserer Sicherheit und Freiheit, in der wir leben.

Der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe ist mit rund 800 Mitarbeitenden und 18 Rettungswachen, sowie zwei Leitstellen der größte Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz und rund um die Uhr in den Landkreisen Alzey-Worms, Birkenfeld, Bad Kreuznach und Mainz-Bingen, sowie in den Städten Mainz und Worms im Einsatz. Die Corona-Situation ging nicht spurlos an der DRK-Mitarbeiterschaft vorbei: Homeoffice, Videokonferenzen, umfassendere Hygieneauflagen haben sich etabliert, auch im Umgang mit Patienten. Zur Zeit gäbe es keine Nachschubprobleme bei der Beschaffung von Masken und Schutzausrüstung mehr, auch habe das DRK eine Notfallreserve angelegt. Zu beobachten sei, dass aufgrund der Corona-Krise die Bürger zurückhaltender geworden seien und das Einsatzgeschehen sich reduziert habe. Viele Bürger hätten beim DRKL-Notruf nicht mehr angerufen, weil sie Sorge vor Kontakt und gegebenenfalls Infizierungen hätten. Daher die klare Botschaft: Rufen Sie bitte den Rettungsdienst an, wenn es notwendig ist. Einen Schlaganfall sollte man keinesfalls versuchen, auszusitzen!

Angetan war ich von der Vorstellung einer eigens durch das DRK entwickelten App, um Spontanhelfer - zum Beispiel bei Hochwassereinsätzen - im Geo-Umkreis anzusprechen und zusammen zu bringen. Eine App, die das starke ehrenamtliche Engagement in Rheinland-Pfalz nutzen und Menschenleben durch regionale Vernetzung helfender Hände retten will. Nach Angaben der IT-Tüftler vereinigt die App viele Funktionen, die Konkurrenzprodukte auf dem Markt vermissen lassen und bietet geschulten Kräften und Hilfswilligen datensicher die Möglichkeit, schnell vor Ort zu sein, wenn Hilfe gebraucht wird. Die App, die von einem Unternehmen in Rheinland-Pfalz programmiert wird, hat daher bereits erste Fördermittel von Banken erhalten und soll im September starten.

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