Wenn es um Sicherheit geht, zählt nicht nur Präsenz, sondern auch die richtige Ausstattung. Genau darüber sprach die heimische Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner bei ihrem diesjährigen Besuch der Polizeiinspektion Idar-Oberstein. Begleitet wurde sie vom CDU-Landtagskandidaten Frederik Grüneberg. Der Termin hat längst Tradition – das Team rund um Kimberly Short hatte bereits auf den Besuch gewartet, denn die Bundestagsabgeordnete kommt seit Jahren regelmäßig zum Austausch vorbei.
Ein zentrales Thema des Gesprächs waren die Body-Cams, die inzwischen fester Bestandteil des Polizeialltags sind. Die Beamtinnen und Beamten machten deutlich, wie wertvoll diese Technik in der Praxis ist. „Man ist froh, dass man sie hat“, hieß es aus dem Team. Mit zunehmender Erfahrung entwickle sich ein feines Gespür dafür, in welchen Situationen das Einschalten der Kamera sinnvoll und notwendig sei – oft schon präventiv, bevor eine Lage eskaliert.
Julia Klöckner zeigte sich beeindruckt von den Schilderungen aus dem Einsatzalltag. „Body-Cams können deeskalierend wirken und sie schützen sowohl die Einsatzkräfte als auch Bürgerinnen und Bürger. Wichtig ist, dass unsere Polizei über moderne und praxistaugliche Ausstattung verfügt“, betonte die Bundestagsabgeordnete. Technik allein ersetze zwar nicht Erfahrung und Menschenkenntnis, sei aber eine wichtige Unterstützung in herausfordernden Situationen.
Auch Frederik Grüneberg unterstrich die Bedeutung moderner Ausrüstung: „Wer täglich Verantwortung für die Sicherheit anderer trägt, muss sich auf seine Ausstattung verlassen können. Body-Cams sind ein gutes Beispiel dafür, wie Technik helfen kann, Einsätze sicherer zu machen.“
Darüber hinaus ging es um die Anforderungen des Polizeiberufs, um steigende Anforderungen und die Bedeutung von Rückhalt aus Politik und Gesellschaft. Für Julia Klöckner ist der regelmäßige Besuch vor Ort deshalb unverzichtbar.
