Was ist für die Stadt Idar-Oberstein bekannt? Die Felsenkirche. Nun hat sie ihren Weg bis nach Berlin gefunden: Die heimische Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner nahm bei einem Besuch von Rainer Hagner im Deutscher Bundestag ein Bild des markanten Bauwerks entgegen – und gab ihm einen festen Platz in ihrem Büro.
Julia Klöckner hatte Rainer Hagner und seine Familie in den Deutschen Bundestag eingeladen. Die beiden kennen sich seit vielen Jahren. Der Idar-Obersteiner ist derzeit in Berlin, um am Halbmarathon am kommenden Sonntag teilzunehmen – ein sportliches Ziel, das zu seinem langjährigen Engagement passt. Denn Rainer Hagner ist nicht nur passionierter Läufer, sondern vor allem Initiator und Organisator des überregional bekannten Felsenkirchentreppenlaufs.
Im Gespräch mit ihrem Besucher griff Julia Klöckner gezielt die Bedeutung des Ehrenamts und regionaler Sportveranstaltungen auf. Sie betonte, wie wichtig Menschen wie Rainer Hagner für den gesellschaftlichen Zusammenhalt seien.
Die Bitte, die Schirmherrschaft für den diesjährigen Felsenkirchentreppenlauf zu übernehmen, nahm sie unmittelbar an: „Der Felsenkirchentreppenlauf zeigt, was ehrenamtliches Engagement bewegen kann. Er verbindet Sport, Heimat und Gemeinschaft auf besondere Weise. Solche Initiativen verdienen Anerkennung und Unterstützung – deshalb übernehme ich sehr gerne die Schirmherrschaft.“
Der traditionsreiche Lauf, der Ende September rund um die Felsenkirche stattfindet, zieht jedes Jahr zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer an und ist ein fester Bestandteil des regionalen Veranstaltungskalenders.
Auch das persönliche Geschenk aus der Heimat würdigte die CDU-Politikerin ausdrücklich: „Die Felsenkirche steht wie kaum ein anderes Motiv für unsere Heimat. Ich habe dem Bild bewusst einen Platz in meinem Berliner Büro gegeben – als sichtbares Zeichen meiner Verbundenheit zur Region und als tägliche Erinnerung daran, für wen ich Politik mache.“
Rainer Hagner zeigte sich dankbar für den Austausch: „Es ist schön zu sehen, dass unser Einsatz vor Ort wahrgenommen wird. Die Unterstützung durch Frau Klöckner ist für uns und die vielen Helferinnen und Helfer ein starkes Signal.“
